TestsSelbsttest

ADHS-Test für Erwachsene: der ASRS-Screener der WHO

Der ADHS-Test für Erwachsene auf dieser Seite ist der ASRS-V1.1-Screener, ein Fragebogen mit sechs Fragen, den eine Arbeitsgruppe der WHO entwickelt hat. Laut Bogen deuten mindestens vier Antworten im dunkel hinterlegten Bereich auf Beschwerden hin, die einer ADHS im Erwachsenenalter entsprechen. Eine Diagnose stellt der Test nicht; er zeigt, ob sich eine fachliche Abklärung lohnt.

Selbsttest

ADHS-Screener für Erwachsene (ASRS-V1.1)

6 Fragen · etwa 2 Minuten · letzte 6 Monate

  1. Markieren Sie das Kästchen, das am besten beschreibt, wie Sie sich in den letzten 6 Monaten gefühlt und sich benommen haben. Geben Sie bitte beim nächsten Arzttermin den ausgefüllten Fragebogen der medizinischen Fachkraft, um die Ergebnisse zu besprechen.Wie oft haben Sie Probleme, die letzten Feinheiten einer Arbeit zum Abschluss zu bringen, nachdem Sie die wesentlichen Punkte erledigt haben?
  2. Markieren Sie das Kästchen, das am besten beschreibt, wie Sie sich in den letzten 6 Monaten gefühlt und sich benommen haben. Geben Sie bitte beim nächsten Arzttermin den ausgefüllten Fragebogen der medizinischen Fachkraft, um die Ergebnisse zu besprechen.Wie oft fällt es Ihnen schwer, Dinge in die Reihe zu bekommen, wenn Sie an einer Aufgabe arbeiten, bei der Organisation gefragt ist?
  3. Markieren Sie das Kästchen, das am besten beschreibt, wie Sie sich in den letzten 6 Monaten gefühlt und sich benommen haben. Geben Sie bitte beim nächsten Arzttermin den ausgefüllten Fragebogen der medizinischen Fachkraft, um die Ergebnisse zu besprechen.Wie oft haben Sie Probleme, sich an Termine oder Verabredungen zu erinnern?
  4. Markieren Sie das Kästchen, das am besten beschreibt, wie Sie sich in den letzten 6 Monaten gefühlt und sich benommen haben. Geben Sie bitte beim nächsten Arzttermin den ausgefüllten Fragebogen der medizinischen Fachkraft, um die Ergebnisse zu besprechen.Wie oft vermeiden Sie oder verzögern Sie, die Aufgabe zu beginnen, wenn Sie vor einer Aufgabe stehen, bei der sehr viel Denkvermögen gefragt ist?
  5. Markieren Sie das Kästchen, das am besten beschreibt, wie Sie sich in den letzten 6 Monaten gefühlt und sich benommen haben. Geben Sie bitte beim nächsten Arzttermin den ausgefüllten Fragebogen der medizinischen Fachkraft, um die Ergebnisse zu besprechen.Wie oft sind Ihre Hände bzw. Füße bei langem Sitzen in Bewegung?
  6. Markieren Sie das Kästchen, das am besten beschreibt, wie Sie sich in den letzten 6 Monaten gefühlt und sich benommen haben. Geben Sie bitte beim nächsten Arzttermin den ausgefüllten Fragebogen der medizinischen Fachkraft, um die Ergebnisse zu besprechen.Wie oft fühlen Sie sich übermäßig aktiv und verspüren den Drang Dinge zu tun, als ob Sie von einem Motor angetrieben würden?

Deine Antworten bleiben in diesem Browser. Ein Selbsttest ersetzt keine Diagnose. Grundlage: ASRS-V1.1 Screener (6 Fragen), deutsche Fassung, © New York University and Ronald C. Kessler, PhD; Kessler u. a., Psychological Medicine 2005; 35(2): 245 bis 256. Auswertung nach dem Bogen: Antworten im dunkel hinterlegten Bereich (Fragen 1 bis 3 ab Manchmal, Fragen 4 bis 6 ab Oft), Hinweis ab 4 von 6; Nutzung ohne formelle Genehmigung.

Die sechs Fragen stammen aus dem Screening-Test der Adult ADHD Self-Report Scale (ASRS-V1.1). Entwickelt hat ihn eine Arbeitsgruppe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) [1, 4]. Wir verwenden die deutsche Fassung, die der Rechteinhaber an der Harvard Medical School zum Herunterladen anbietet, und haben ihren Wortlaut, die Antworten und die Auswertung nicht verändert [1, 2]. Deshalb stehen die Fragen in der Sie-Form, obwohl wir dich sonst duzen. Beantworte jede Frage danach, wie du dich in den letzten sechs Monaten gefühlt und verhalten hast. Der Fragebogen ist für Menschen ab 18 Jahren gedacht [1]. Die Auswertung läuft in deinem Browser, deine Antworten werden nicht übertragen oder gespeichert.

So wird ausgewertet

Jede Frage hat fünf Antwortmöglichkeiten: "Niemals", "Selten", "Manchmal", "Oft" und "Sehr oft" [1]. Auf dem deutschen Bogen sind die Antwortkästchen in zwei Stufen schattiert: Ein Teil ist hell, ein Teil dunkel hinterlegt. Welche Antworten dunkel sind, hängt von der Frage ab. Bei den Fragen 1 bis 3 beginnt der dunkle Bereich schon bei "Manchmal", bei den Fragen 4 bis 6 erst bei "Oft" [1]. Im Test oben sind die Kästchen nicht farbig hinterlegt. Die Tabelle zeigt deshalb, wie die Schattierung auf dem Bogen aussieht:

FrageHell hinterlegtDunkel hinterlegt
1 (Feinheiten einer Arbeit abschließen)Niemals, SeltenManchmal, Oft, Sehr oft
2 (Dinge bei Organisationsaufgaben in die Reihe bekommen)Niemals, SeltenManchmal, Oft, Sehr oft
3 (an Termine und Verabredungen erinnern)Niemals, SeltenManchmal, Oft, Sehr oft
4 (Beginn von Aufgaben mit viel Denkvermögen vermeiden oder verzögern)Niemals, Selten, ManchmalOft, Sehr oft
5 (Hände oder Füße bei langem Sitzen in Bewegung)Niemals, Selten, ManchmalOft, Sehr oft
6 (übermäßig aktiv, wie von einem Motor angetrieben)Niemals, Selten, ManchmalOft, Sehr oft

Für die Auswertung zählt man, wie viele Kreuze im dunklen Bereich stehen. Jede solche Antwort ergibt einen Punkt, jede Antwort im hellen Bereich keinen. Das Ergebnis liegt also zwischen 0 und 6. Laut Bogen deuten mindestens vier Kreuze im dunklen Bereich darauf hin, dass deine Beschwerden einer ADHS im Erwachsenenalter entsprechen [1]. Der Test auf dieser Seite rechnet genau so: 0 bis 3 Antworten im dunklen Bereich ergeben nach dem Screener keinen Hinweis, 4 bis 6 einen Hinweis, den du ärztlich abklären lassen solltest.

Der Rechteinhaber erlaubt die Nutzung des Screeners nur, wenn alle Antworten, der Wertungsalgorithmus und die zwei Schattierungsstufen unverändert bleiben [2]. Im Februar 2024 hat er zusätzlich ein Scoring update veröffentlicht. Darin heißt es, die Schätzungen zur Häufigkeit von ADHS seien mit der Zählweise von 0 bis 6 hoch und uneinheitlich gewesen. Diese Zählweise sei ursprünglich geschaffen worden, um den Einsatz in Hausarztpraxen und Kliniken zu erleichtern. Als Alternative nennt er eine Punktzahl von 0 bis 24, bei der jede Antwort 0 bis 4 Punkte bekommt. Sie erwies sich in einer Studie mit Versicherten einer großen US-Krankenversicherung als robuster, vor allem für die Forschung und für Schätzungen der Häufigkeit von ADHS [3, 6]. Dieser Test wendet die Punktzahl nicht an und bleibt bei der Regel des deutschen Bogens.

Was der Test misst und woher er stammt

Die vollständige Selbstbeurteilungsskala ASRS hat 18 Fragen. Sie erfassen, wie häufig in letzter Zeit die Beschwerden aufgetreten sind, die das amerikanische Diagnosesystem DSM-IV für eine ADHS bei Erwachsenen beschreibt. Für den Screener wurden mit einem statistischen Verfahren die sechs Fragen ausgewählt, die am besten mit der Einschätzung von Fachleuten übereinstimmten [5]. Die ersten vier Fragen betreffen Arbeitsweise, Organisation und Gedächtnis für Termine, die letzten beiden körperliche Unruhe und das Gefühl, angetrieben zu sein. Entwickelt wurde die Skala gemeinsam mit der WHO und einer Arbeitsgruppe zur ADHS bei Erwachsenen, zu der der Psychiater Lenard Adler von der New York University sowie Ronald Kessler und Thomas Spencer von der Harvard Medical School gehörten [1].

In der ersten Prüfung beantworteten 154 Erwachsene, die zuvor an einer US-Bevölkerungsstudie teilgenommen hatten, die Fragen. Unter ihnen waren absichtlich überproportional viele Menschen, die von ADHS in der Kindheit und fortbestehenden Beschwerden berichtet hatten. Fachleute stuften dieselben Personen unabhängig davon ein, ohne die Antworten zu kennen. Mit der Zählregel des Bogens (mindestens vier von sechs Kreuzen im dunklen Bereich) erkannte der Screener 68,7 Prozent der Menschen mit ADHS (Sensitivität), und 99,5 Prozent der Menschen ohne ADHS lagen unter der Schwelle (Spezifität). Damit schnitten die sechs Fragen mit dieser Regel besser ab als alle 18 Fragen zusammen [5]. Die Werte stammen also aus einer Gruppe, in der ADHS häufiger vorkam als in der Bevölkerung.

Eine zweite Studie mit 668 Versicherten einer US-Krankenversicherung prüfte eine Version des Screeners mit vier Stufen, aus der später die Punktzahl von 0 bis 24 wurde. Sie fand eine starke Übereinstimmung mit den Diagnosen von Fachleuten (AUC 0,90). Wer den Screener zweimal ausfüllte, kam zu mäßig bis gut übereinstimmenden Werten (Korrelationen 0,58 bis 0,77) [3, 6].

Die Übersetzungen, darunter die deutsche, entstanden nach dem Übersetzungsprotokoll der WHO mit Übersetzung und Rückübersetzung, finanziert über eine Bildungsförderung des Pharmaunternehmens Eli Lilly. Kulturelle Validierungen der Übersetzungen gibt es nach Angabe des Rechteinhabers bisher nicht [4]. Die Studienwerte oben gelten also für die englische Fassung in den USA.

Grenzen des Tests

Der Screener ist ein Suchtest. Der Bogen sagt selbst, dass eine genaue Diagnose nur durch eine klinische Untersuchung gestellt werden kann [1]. Auch der Rechteinhaber schreibt, dass auf ein positives Ergebnis eine Abklärung durch geschulte Fachleute folgen muss [4]. Ein niedriger Wert schließt eine ADHS ebenfalls nicht aus: In der ersten Studie lagen mit der Zählregel des Bogens etwa drei von zehn Menschen mit ADHS unter der Schwelle [5].

Die sechs Fragen beziehen sich nur auf die letzten sechs Monate. Für eine Diagnose müssen die Auffälligkeiten aber schon in der Kindheit begonnen haben, in mehr als einem Lebensbereich Probleme machen und das soziale oder berufliche Leben stark beeinträchtigen [8]. Danach fragt der Screener nicht. Ähnliche Beschwerden können auch andere Ursachen haben. Manchmal wird eine ADHS etwa mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung oder einer bipolaren Störung verwechselt, und viele Erwachsene mit ADHS haben zusätzlich eine Depression [8]. Die S3-Leitlinie weist darauf hin, dass Beschwerden, die nur in einem Lebensbereich auftreten, etwa nur bei der Arbeit, auf eine andere psychische Störung hindeuten können [7].

Laut Leitlinie können Fragebögen das klinische Gespräch sinnvoll ergänzen. Bei Erwachsenen soll die Beurteilung wie bei anderen psychischen Störungen überwiegend auf einem klinischen Interview beruhen [7]. Für Jugendliche unter 18 ist der Bogen nicht vorgesehen [1]. Für diese Altersgruppe gibt es bei uns den ADHS-Check für Jugendliche.

Wann du dir Unterstützung holen solltest

Ab vier Antworten im dunklen Bereich lohnt sich ein Gespräch mit Fachleuten. Das gilt auch bei weniger Kreuzen, wenn dich Probleme mit Konzentration, Organisation oder Unruhe schon lange begleiten und deine Lebensqualität deutlich einschränken. Dann ist es nach Einschätzung des IQWiG sinnvoll, professionellen Rat einzuholen [8]. Die deutsche Fassung des Bogens bittet ausdrücklich darum, den ausgefüllten Fragebogen zum nächsten Arzttermin mitzunehmen und das Ergebnis dort zu besprechen [1]. Notiere dir also deine Antworten.

Für die Abklärung bei Erwachsenen nennt die Leitlinie Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie, psychosomatische Medizin oder Nervenheilkunde sowie ärztliche und psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten [7]. Plane etwas Zeit ein: Es kann eine Weile dauern, bis du einen Termin bekommst, und auf ADHS im Erwachsenenalter spezialisierte Praxen gibt es noch nicht viele [8, 10]. Wie du den ersten Schritt planst, steht im Ratgeber Auffälliges Testergebnis: Wie geht es weiter?.

Wie sich ADHS bei Erwachsenen zeigt

ADHS beginnt in der Kindheit und bleibt oft bis ins Erwachsenenalter bestehen [9]. Bei Erwachsenen ist sie weniger auffällig als bei hyperaktiven Kindern. Die Hyperaktivität geht oft zurück. Im Vordergrund stehen dann Unaufmerksamkeit, innere Unruhe und Schwierigkeiten, die eigenen Gefühle zu regulieren. Viele haben vor allem Mühe, Alltag und Arbeit zu organisieren, länger bei einer Aufgabe zu bleiben oder Termine einzuhalten. Manche reden viel, unterbrechen andere, werden schnell ärgerlich oder wechseln von heute auf morgen den Job [8]. Genau diese Bereiche greifen die sechs Fragen auf. Woran man die einzelnen Anzeichen erkennt, beschreibt der Ratgeber ADHS bei Erwachsenen: Anzeichen und Diagnose.

Frau Mitte dreißig sitzt im Homeoffice an einem Holztisch mit mehreren angefangenen Aufgaben und leeren Haftnotizen
Bild: KI-generiert

Wie viele Erwachsene betroffen sind, hängt stark davon ab, wie man misst. Weltweit schätzen Studien den Anteil auf etwa 2,6 bis 2,8 Prozent. In deutschen Abrechnungsdaten der Krankenkassen hatten 2014 nur 0,4 Prozent der 18- bis 69-Jährigen eine ADHS-Diagnose. Neuere Studien kommen bei 40- bis 59-Jährigen auf 3,1 Prozent und bei 60- bis 80-Jährigen auf 2,1 Prozent [7]. Von den Erwachsenen, die als Kind eine ADHS hatten, haben 50 bis 80 Prozent zumindest teilweise noch Beschwerden. Etwa 15 Prozent erfüllen als Erwachsene noch alle Kriterien für die Diagnose [9].

Was nach einem auffälligen Ergebnis passiert

Die Diagnose beruht auf einem ausführlichen Gespräch. Fachleute fragen nach deinen heutigen Beschwerden in Familie, Beruf und Freizeit, nach den Folgen für deinen Alltag, nach anderen psychischen oder körperlichen Beschwerden, nach deiner Entwicklung seit der Kindheit und danach, ob ADHS in deiner Familie vorkommt. Dazu kommt eine körperliche und neurologische Untersuchung. Stellt eine Psychotherapeutin oder ein Psychotherapeut die Diagnose, sollte die körperliche Untersuchung zusätzlich eine Ärztin oder ein Arzt übernehmen [7]. Wenn du dazu bereit bist, können auch Angaben von Menschen helfen, die dich gut kennen [7]. Für Menschen, die in der Kindheit nie eine Diagnose bekommen haben, gibt es einen speziellen Fragebogen, der Ärztinnen und Ärzten hilft, die Diagnose rückblickend zu stellen [8].

Mann um die vierzig bespricht in einer hellen Praxis einen ausgefüllten Fragebogen mit seiner Ärztin
Bild: KI-generiert

Welche Behandlung passt, hängt von deiner Situation ab. Manche kommen mit eigenen Strategien zurecht, etwa mit festen Routinen oder Erinnerungshilfen. Andere brauchen mehr Unterstützung durch Medikamente, Psychotherapie oder beides [8, 10]. Die Leitlinie empfiehlt, allen Erwachsenen mit der Diagnose eine Aufklärung über die Erkrankung anzubieten (Psychoedukation). Wenn Medikamente nötig sind, kommen Stimulanzien und einige andere Wirkstoffe infrage, die eine Fachärztin oder ein Facharzt einstellen soll [7]. Weil ADHS bei Erwachsenen oft mit gedrückter Stimmung einhergeht, kann der Depressions-Test mit dem PHQ-9 eine sinnvolle Ergänzung sein.

  1. Screening-Test mit Selbstbeurteilungs-Skala V1.1 für Erwachsene mit ADHS (ASRS-V1.1), deutsche Fassung des 6-Question Screener. New York University und Ronald C. Kessler, Harvard Medical School, National Comorbidity Survey. Stand 09.02.2024. abgerufen am 28.10.2026
  2. Adult ADHD Self-Report Scales (ASRS): Permission requests und übersetzte Fassungen. Harvard Medical School, National Comorbidity Survey. Stand ohne Datum. abgerufen am 28.10.2026
  3. ASRS v1.1 Scoring update. Harvard Medical School, National Comorbidity Survey. Stand 28.02.2024. abgerufen am 28.10.2026
  4. Adult ADHD Self-Report Scale (ASRS) Version 1.1: Background Information. Harvard Medical School, National Comorbidity Survey. Stand 2023. abgerufen am 28.10.2026
  5. Studie Kessler RC, Adler L, Ames M u. a.: The World Health Organization Adult ADHD Self-Report Scale (ASRS): a short screening scale for use in the general population. Psychol Med 2005; 35(2): 245 bis 256. Europe PMC. Stand 2005. abgerufen am 28.10.2026
  6. Studie Kessler RC, Adler LA, Gruber MJ u. a.: Validity of the World Health Organization Adult ADHD Self-Report Scale (ASRS) Screener in a representative sample of health plan members. Int J Methods Psychiatr Res 2007; 16(2): 52 bis 65. PubMed. Stand 2007. abgerufen am 28.10.2026
  7. Leitlinie Interdisziplinäre evidenz- und konsensbasierte S3-Leitlinie Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter, Version 2.0, Langfassung (AWMF-Register-Nr. 028-045). AWMF; Koordination Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim. Stand 2026. abgerufen am 28.10.2026
  8. Behörde ADHS bei Erwachsenen. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), gesundheitsinformation.de. Stand 04.05.2022. abgerufen am 28.10.2026
  9. Behörde ADHS. gesund.bund.de, Bundesministerium für Gesundheit, in Zusammenarbeit mit dem IQWiG. Stand 21.10.2022. abgerufen am 28.10.2026
  10. Behörde Behandlung von ADHS bei Erwachsenen. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), gesundheitsinformation.de. Stand 04.05.2022. abgerufen am 28.10.2026

Hinweis: Ein Selbsttest gibt dir eine erste Einschätzung. Er ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Untersuchung und keine Diagnose.

Passt dazu

  • Tests Cannabis-Test

    Cannabis-Test als eigener Check: 10 Fragen zu Häufigkeit, Kontrolle und Folgen in den letzten 12 Monaten.

  • Tests Soziale Angst testen

    Test auf soziale Angst als eigener Check: 12 Aussagen zu Bewertungsangst, Vermeiden und Grübeln im letzten halben Jahr.

  • Tests Panikattacken-Test

    Der Panikattacken-Test nutzt das Panikmodul des PHQ: 15 Ja-Nein-Fragen zu Angstanfällen der letzten vier Wochen, ausgewertet …

  • Ratgeber Angststörung oder normale Angst? Symptome und Grenzen

    Angststörung oder normale Angst?